Urbane Künste Ruhr zeigt Ausstellung mit Ergebnissen des Projekts "Actopolis / Die Kunst zu handeln" in Oberhausen

Donnerstag, 16. März 2017

Oberhausen (idr). Die Zukunft des urbanen Lebens und ihre künstlerischen Gestaltungsmöglichkeiten stehen im Fokus der Ausstellung "Actopolis / Die Kunst zu handeln", die heute Abend (16. März) in der Alten Post Oberhausen ihre Pforten öffnet. Die Schau präsentiert Ergebnisse des gleichnamigen transnationalen Projekts, das Urbane Künste Ruhr und das Goethe-Institut im Jahr 2015 in Oberhausen gestartet haben. Im vergangenen Jahr steuerten fast 70 Künstler, Wissenschaftler und Aktivisten in acht europäischen Städten lokale Projekte und Interventionen bei. Die Ausstellung zeigt Projektbeispiele aus Ankara/Mardin, Athen, Bukarest, Belgrad, Oberhausen, Sarajevo und Zagreb. Hintergründe, Kontexte und Projektdetails werden auf Tafeln präsentiert, ergänzt durch Medienstationen. Dazu gibt es einen "öffentliche Raum", auf dessen Aktionsflächen Platz für Rahmenveranstaltungen und Workshops ist.

Anlässlich der Ausstellungseröffnung bietet das internationale Symposium "Wir müssen reden" am 17. und 18. März rund 60 internationalen Teilnehmern eine Plattform, um Fragen und Themen vertiefend zu diskutieren.

Nach dem Ausstellungsende am 9. April 2017 tourt die Schau durch die beteiligten Städte.

Infos: www.actopolis.net

Pressekontakt: Kultur Ruhr / Urbane Künste Ruhr, Dijana Tanasić, Telefon: 0234/97483-337, E-Mail: d.tanasic@kulturruhr.com; Goethe-Institut Hauptstadtbüro, Christina Steenken, Telefon: 030/25906-471, E-Mail: christina.steenken@goethe.de