Zweite Kulturkonferenz Ruhr entwickelt Perspektiven für die "Zukunft der Interkultur"

Donnerstag, 11. Juli 2013

Recklinghausen (idr). Die "Zukunft der Interkultur" steht im Mittelpunkt der zweiten Kulturkonferenz Ruhr am 20. September im Ruhrfestspielhaus Recklinghausen. Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr mit rund 450 Teilnehmern in Essen geht es in der nächsten Auflage darum, Strategien für eine Metropole der kulturellen Vielfalt zu entwickeln. Dazu sollen Erfahrungen aus RUHR.2010 ausgewertet und exemplarische Projekte wie das Berliner Ballhaus Naunynstraße sowie die neue Zukunftakademie NRW präsentiert werden.

Fortlaufend Neuigkeiten über die Konferenz gibt's unter twitter.com/metropole_ruhr unter dem Suchbegriff (Hashtag) #kkr13.

Das NRW-Kulturministerium und der Regionalverband Ruhr stellen jährlich je 2,4 Millionen Euro bereit, um die im Kulturhauptstadtjahr RUHR.2010 entwickelten neuen Netzwerke, regionalen Partnerschaften und Kooperationen zu fördern und weiterzuentwickeln. Die Kulturkonferenz Ruhr ist Teil der Nachhaltigkeitsorganisation und findet jährlich in einer anderen Ruhrgebietsstadt statt.

Infos und Anmeldung zur Veranstaltung: www.kulturkonferenz.metropoleruhr.de

Pressekontakt: RVR, Pressestelle, Jens Hapke, Telefon: 0201/2069-495, E-Mail: hapke@rvr-online.de