Route der Industriekultur: Fast 590.000 Menschen besuchten 2016 die Ankerpunkte in Bochum

Mittwoch, 19. April 2017

Bochum (idr). Dass das industriekulturelle Erbe in Bochum mehr als sehenswert ist, hat sich längst herumgesprochen. Dementsprechend hoch ist das Besucherinteresse: Rund 589.000 Gäste strömten 2016 zu den drei Bochumer Ankerpunkten der Route der Industriekultur - Jahrhunderthalle, Deutsches Bergbau-Museum und Eisenbahnmuseum. Das zeigt eine aktuelle Auswertung des Regionalverbandes Ruhr (RVR).

Dazu RVR-Regionaldirektorin Karola Geiß-Netthöfel: "Die Industriekultur ist ein wahrer Anziehungspunkt für alle Besucher der Metropole Ruhr aus dem In- und Ausland. Unser größtes touristisches Kapital werden wir gemeinsam mit dem Land sichern und erhalten."

Die Jahrhunderthalle Bochum zählte im vergangenen Jahr 200.000 Besucher. Damit wurde das Ergebnis von 2015 annähernd gehalten (201.000). Das Bergbau-Museum zog 338.000 Besucher an, fast 50.000 weniger als im Jahr zuvor. Das Eisenbahnmuseum in Dahlhausen hingegen konnte sein Ergebnis von gut 43.000 auf fast 51.000 Gäste steigern.

Ruhrgebietsweit besuchten im vergangenen Jahr 6,48 Millionen Menschen die 25 Ankerpunkte der Route der Industriekultur. Damit wurde ein neuer Gästerekord aufgestellt. Die Route ist ein Projekt des RVR. Zum Kernnetz zählen neben den Ankerpunkten 17 Panoramen der Industrielandschaft und 13 Siedlungen.

Infos: www.route-industriekultur.ruhr

Pressekontakt: RVR, Pressestelle, Barbara Klask, Telefon: 0201/2069-201, E-Mail: klask@rvr-online.de

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